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Was kostet eine schlechte Hausverwaltung?

23. Sep.
2 Min. Lesezeit
Billig verwaltet – teuer bezahlt?

„Was kostet die Hausverwaltung?“



Das ist meistens die erste Frage, die Eigentümer stellen, wenn sie eine neue Verwaltung suchen.

Und natürlich ist diese Frage berechtigt. Niemand möchte unnötig viel bezahlen.

Aber vielleicht sollte die erste Frage eigentlich eine andere sein:


Was kostet es mich, wenn ich die falsche Verwaltung beauftrage?


Denn eine Hausverwaltung ist nicht einfach nur eine monatliche Rechnung. Hinter der Vergütung stehen Mitarbeiter, Software, Erreichbarkeit, Fachwissen, Organisation und vor allem: Zeit für die einzelnen Objekte.


Billig ist nicht immer günstig


Stellen wir uns zwei Verwaltungen vor.


Die eine verlangt 25 Euro pro Einheit, die andere 35 Euro.


Auf den ersten Blick sind die 25 Euro natürlich attraktiver.


Aber eine Verwaltung muss von ihrer Vergütung auch ihre Leistungen finanzieren: Mitarbeiter, moderne Verwaltungssoftware, Telefonservice, Weiterbildung, Versicherungen, Büroorganisation und vieles mehr.


Wenn die Vergütung dauerhaft sehr niedrig kalkuliert ist, kann das zum Problem werden.


Vielleicht fehlt das Geld für eine gute Software.


Vielleicht reicht das Personal nicht aus.


Vielleicht betreut ein Mitarbeiter statt 300 plötzlich 500 oder noch mehr Einheiten.


Und dann passiert genau das, was Eigentümer eigentlich vermeiden wollten:


Anfragen bleiben liegen. Rückmeldungen dauern. Schäden werden verspätet bearbeitet. Beschlüsse werden nicht konsequent umgesetzt.


Die Verwaltung ist zwar günstig – aber die Immobilie wird möglicherweise teuer verwaltet.


Was kostet eine schlechte Verwaltung?


Ein nicht bearbeiteter Wasserschaden.


Eine zu spät beauftragte Reparatur.


Eine verpasste Frist.


Ein Handwerker, dessen Leistung nicht kontrolliert wird.


Eine Versicherung, die nicht rechtzeitig informiert wird.


Eine Instandhaltung, die immer weiter verschoben wird.


Aus kleinen Problemen können schnell große Kosten entstehen.


Und dann sind die eingesparten 10 Euro Verwaltungsgebühr pro Einheit plötzlich völlig nebensächlich.


Was bekomme ich für mein Geld?


Natürlich sollte eine Hausverwaltung wirtschaftlich arbeiten. Und natürlich darf eine Verwaltung nicht unnötig teuer sein.


Aber der reine Preisvergleich reicht nicht.


Eigentümer sollten auch fragen:


Wie schnell bekomme ich eine Antwort?

Wer kümmert sich um Schäden?

Welche Software und digitalen Möglichkeiten stehen zur Verfügung?

Wie viele Objekte betreut mein Ansprechpartner?

Was passiert, wenn ein Mitarbeiter ausfällt?

Wie werden Handwerker und Versicherungen gesteuert?

Und vor allem: Bleibt jemand dran, bis eine Sache wirklich erledigt ist?


Denn genau darin liegt der Wert einer guten Verwaltung.


Gute Verwaltung kostet Geld. Schlechte Verwaltung kann Geld kosten.


Eine professionelle Hausverwaltung ist eine Investition in die eigene Immobilie.


Nicht weil eine teure Verwaltung automatisch gut ist.


Sondern weil eine gute Verwaltung die notwendigen Ressourcen braucht, um ihre Arbeit ordentlich zu machen.


Deshalb lautet die vielleicht wichtigere Frage nicht:


„Was kostet die Verwaltung?“


Sondern:


„Was bekomme ich für diese Vergütung – und was könnte mich eine schlecht organisierte Verwaltung kosten?“


Denn am Ende zählt nicht, was auf der monatlichen Rechnung steht.


Sondern was mit Ihrer Immobilie passiert.


Blum Immobilienverwaltung


Wir sind überzeugt: Gute Verwaltung braucht gute Menschen, gute Prozesse und die richtigen Werkzeuge.


Und vor allem jemanden, der sich kümmert.


WIR GEHEN RAN!

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